
Erarbeite dir deine Bildschirmzeit
Deine Apps bleiben zu, bis du dich wirklich bewegst. Kamera drauf, Wiederholungen machen — die KI zählt jede einzelne, direkt auf dem Gerät. Kein „erledigt"-Tippen, keine Vertrauensbasis.

Warum es wirklich funktioniert
Eine Sperre, die man wegtippen kann, ist ein Vorschlag. Diese verlangt Wiederholungen.
Kamerageprüfte Wiederholungen
Posenerkennung in Echtzeit zählt jede Kniebeuge, jeden Sprung, jeden Ausfallschritt. Behaupten zählt nicht.
Verdiente Bildschirmzeit
Du bestimmst den Wechselkurs: wie viel Bewegung wie viele Minuten kauft.
Familienmodus, optional
Dieselbe Mechanik für den ganzen Haushalt — bis zu 5 Profile, Eltern-PIN, Limits pro Profil.
Nichts wird aufgezeichnet
Keine Videos oder Bilder gespeichert oder gesendet — nie. Die gesamte KI läuft auf deinem Gerät. DSGVO-konform.
12 Übungen
Kniebeugen, Sprünge, Hohe Knie, Hampelmänner, Ausfallschritte, Zehenberührungen und mehr. Ohne Geräte, ohne Studio.
Funktioniert offline
Zum Zählen braucht es keine Verbindung
So funktioniert es
Vier Schritte — danach ist die Sperre nicht mehr verhandelbar.
Apps auswählen
Leg fest, was gesperrt wird — Social Media, Videos, Spiele, was dich reinzieht.
Preis festlegen
Entscheide, wie viele Übungen eine Freischaltung kostet. Du bestimmst den Kurs.
Wiederholungen machen
Kamera auf dich richten und bewegen. Die KI zählt jede Wiederholung in Echtzeit.
Apps öffnen sich
Arbeit erledigt, die Sperre geht auf — für die Zeit, die du dir verdient hast.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was du über ProveMove wissen musst
ProveMove ist eine App-Sperre, die Bewegung verlangt. Du wählst die Apps, die deinen Tag auffressen, und legst fest, wie viele Übungen eine Freischaltung kostet. Öffnest du eine davon, kommt ProveMove dazwischen und fragt nach den Wiederholungen — und die Kamera schaut dir dabei zu. Die Posenerkennung auf dem Gerät zählt jede in Echtzeit.
Für alle, deren Bildschirmzeit etwas kosten soll. Die meisten nutzen es allein: Apps sperren, Übungen machen, Zeit bekommen. Familien können dieselbe Mechanik über bis zu 5 Profile mit einer Eltern-PIN über den Einstellungen nutzen — das ist eine Option, nicht der Kern der App.
Die Gerätekamera speist ein Posenerkennungsmodell, das direkt auf dem Gerät läuft, wichtige Körperpunkte verfolgt und die Bewegung erkennt — eine Kniebeuge, einen Sprung, einen Ausfallschritt. Jede gültige Wiederholung wird gezählt; halbe oder vorgetäuschte nicht. Auf Android läuft das über Google ML Kit, auf iOS über Apples Vision-Framework. Alles bleibt lokal, kein einziges Bild wird gespeichert oder hochgeladen.
Ja. Kameradaten werden vollständig auf dem Gerät verarbeitet und nie gespeichert. Wir erheben nur das Nötigste für ein Konto — E-Mail, Übungsstatistiken, Einstellungen — und verkaufen keine Daten und binden keine Werbenetzwerke ein. Wir sind DSGVO-konform, und der Familienmodus erfüllt zusätzlich die COPPA-Anforderungen für Kinderprofile.
Nein. Wir zeichnen weder Video noch Bilder auf, speichern und übertragen sie nicht. Der Kamerastream dient ausschließlich der Posenerkennung in Echtzeit — die KI liest Körperpositionen und verwirft jedes Einzelbild sofort.
Es gibt eine kostenlose Stufe mit einem Profil und drei Übungen. Premium schaltet alles frei — alle 12 Übungen, die App-Sperre, bis zu 5 Profile — für 4,99 € im Monat oder 39,99 € im Jahr, mit 7 Tagen kostenlosem Test. Die Zahlung läuft über den App Store oder Google Play.
Jede abgeschlossene Übung kauft Bildschirmzeit — standardmäßig 3 Minuten, bis zu 15 Minuten pro Sitzung. Du entscheidest, wie viele Übungen eine Freischaltung braucht und wie lange die Belohnung gilt. Im Familienmodus legt ein Elternteil diese Limits pro Profil im Dashboard fest.
Nur zum Herunterladen der App, zum Anlegen des Kontos und zum Synchronisieren des Fortschritts. Das Zählen läuft vollständig auf deinem Gerät — eine Sitzung funktioniert ganz ohne Verbindung.
Zwölf: Kniebeugen, Sprünge, Arme hoch, Armkreisen, Seitbeugen, Hohe Knie, Zehenberührungen, Hampelmänner, Marschieren auf der Stelle, Klatschen über Kopf, Ausfallschritte und Kreuzberührungen. Jede hat eine Demonstration und Rückmeldung in Echtzeit. Geräte braucht es nicht.
Der Familienmodus ist optional. Ein Erwachsener legt die Familie an, fügt bis zu 5 Profile hinzu und schützt die Einstellungen mit einer PIN. Im Dashboard sieht er Verlauf und Serien jedes Profils, wählt die gesperrten Apps und legt fest, wie viel Bewegung wie viel Bildschirmzeit kostet. Die Prüfung ist identisch — die Kamera zählt, niemand meldet sich selbst.
Noch Fragen offen?
Schreib unserem SupportNimm Kontakt auf
Fragen zu ProveMove? Wir freuen uns auf deine Nachricht und antworten so schnell wie möglich.